K+S
Weltkarte

Lagebericht

Abweichungsanalyse in % Q1/07
Umsatzveränderung + 10,4
- Menge/Struktur - 2,5
- Preis/Preisstellung + 3,4
- Währung - 1,8
- Konsolidierung + 11,3
   

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die konjunkturelle Entwicklung der Weltwirtschaft zeigte sich im ersten Quartal in robuster Verfassung, nachdem sich der Produktionsanstieg in den Industrieländern verstärkte und der Welthandel weiter kräftig zulegte. Das Wachstum in Asien blieb unverändert auf hohem Niveau, und auch im Euroraum setzte sich der wirtschaftliche Aufschwung fort. Die Preise für Industrierohstoffe zogen im ersten Quartal wieder an; Rohöl kostete Ende März knapp 70 US$ und lag damit im Quartalsdurchschnitt in etwa auf Vorjahresniveau. Die US-amerikanische Währung pendelte im Verhältnis zum Euro während des ersten Quartals in einem engen Band von 1,28 bis 1,33 USD/EUR.

Branchenspezifische Rahmenbedingungen

Geschäftsfeld Düngemittel und Pflanzenpflege: Die kanadischen und weißrussischen/ russischen Produzenten haben bereits Anfang Februar mit den chinesischen Abnehmern für das Kalenderjahr 2007 höhere Preis- und Mengenvereinbarungen abgeschlossen. Dieser frühe Abschluss, ein weiteres Indiz für die weltweit stark steigende Nachfrage nach Kalidüngemitteln, führte aufgrund niedriger Produzenten-Lagerbestände sowie vorübergehender logistischer Probleme bei nordamerikanischen Anbietern zu teils signifikanten Preiserhöhungsankündigungen.

Umsätze je Geschäftsbereich
Jan. - März 2007
(Angaben in %)

Geschäftsfeld Salz: Der westeuropäische Auftausalzmarkt wurde im ersten Quartal vom wärmsten Winter in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen geprägt. Auch der nordamerikanische Auftausalzmarkt war zu Beginn des Jahres von einer milden Witterung beeinflusst. Der verspätete starke Wintereinbruch im März wirkte sich dann jedoch positiv aus. In den übrigen Salzsegmenten verlief das Geschäft stabil. Der südamerikanische Gewerbe- und Industriesalzmarkt wächst im Einklang mit der dortigen Bevölkerungsentwicklung und wird zusätzlich unterstützt vom starken wirtschaftlichen Aufschwung.

Rechtliche Konzernstruktur

Die vollständige Konsolidierung der SPL Gruppe erfolgte erstmals per 30. Juni 2006.

Umsatz steigt im ersten Quartal um 10 %

Der Umsatz des ersten Quartals übertraf mit 944,7 Mio. € den Vorjahreswert um 89,2 Mio. € bzw. 10 %; der Anstieg ist neben der erstmaligen Konsolidierung der SPL im Wesentlichen auf Preiseffekte im Düngemittelgeschäft zurückzuführen; dadurch konnten negative Mengen- und Währungseffekte mehr als ausgeglichen werden. Erfreuliche Umsatzzuwächse erzielte der Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte aufgrund gestiegener Absatzmengen sowie der im Jahresvergleich höheren Preise. Auch die Geschäftsbereiche COMPO und fertiva erreichten deutliche Umsatzzuwächse. Der Umsatzanstieg des Geschäftsbereichs Salz resultierte aus der erstmaligen Einbeziehung der SPL, die den negativen Effekt infolge des witterungsbedingt ungewöhnlich geringen Auftausalzabsatzes in Europa mehr als ausglich.

Im ersten Quartal wurden mit 646,6 Mio. € knapp 70 % des Konzernumsatzes in Europa erzielt. Mit 39 % entfiel der größte Umsatzanteil auf den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte.




Umsätze nach Regionen
Jan. - März 2007
(Angaben in %)

Operatives Ergebnis erreicht trotz des Ergebnisrückgangs im europäischen Auftausalzgeschäft 103,3 Mio. € (- 9 %)

Das operative Ergebnis EBIT I ist frei von zahlungsunwirksamen Marktwertveränderungen unserer zur US-Dollarsicherung eingesetzten Devisenoptionen und beinhaltet lediglich den aus der Kurssicherung in der abgelaufenen Berichtsperiode tatsächlich erzielten Währungserfolg.

Das operative Ergebnis EBIT I lag im ersten Quartal 2007 mit 103,3 Mio. € um 9,8 Mio. € unter dem Vorjahresniveau. Spürbare Ergebnissteigerungen in den Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte und COMPO konnten den deutlich geringeren Ergebnisbeitrag des Geschäftsbereichs Salz aufgrund des ungewöhnlich schwachen Auftausalzgeschäfts in Europa noch nicht vollständig ausgleichen. Allerdings zeigt sich hier bereits die positive Ergebnisdynamik des Geschäftsbereichs Kali- und Magnesiumprodukte.

Marktwerte der Sicherungsgeschäfte im ersten Quartal nur leicht positiv

Nach IFRS werden die Marktwertveränderungen unserer zur US-Dollarkurssicherung eingesetzten Bandbreitenoptionen in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Während der zahlungswirksame Währungserfolg aus bereits ausgeübten Optionen in das operative Ergebnis EBIT I einfließt, weisen wir die nicht zahlungswirksamen Marktwertveränderungen der noch ausstehenden Optionen als Überleitung zum EBIT II aus. Die bis zum Fälligkeitstermin dieser Optionen auftretenden Marktwertveränderungen sind für den operativen Erfolg von K+S nicht relevant. Durch aktives Währungsmanagement, ggf. auch unter Inkaufnahme zusätzlicher Prämienzahlungen für die Anpassung der Bandbreiten, können wir sicherstellen, dass eine Kurssicherung grundsätzlich bis zum Ausübungstag erhalten bleibt.

Im ersten Quartal 2007 lag das Ergebnis nach Marktwertveränderungen EBIT II aufgrund des niedrigeren US-Dollarkurses mit 106,3 Mio. € um 58,5 Mio. € unter dem Vorjahresniveau. Die Höhe der Marktwerte am Abschlussstichtag ist u. a. von Faktoren wie dem USD/EUR-Kassakurs, der Volatilität des Wechselkurses und den Laufzeiten der Optionen abhängig.

Finanzergebnis im ersten Quartal schwächer

Das Finanzergebnis betrug im ersten Quartal - 9,8 Mio. € und liegt wie erwartet 3,9 Mio. € unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums; hierfür war der erhöhte Zinsaufwand für den zum Erwerb der SPL aufgenommenen Kredit ausschlaggebend. Nach IFRS wird im Finanzergebnis neben dem Zinsaufwand für Pensionsrückstellungen (Q1/2007: - 1,8 Mio. €) auch der Zinsaufwand für die sonstigen langfristigen Rückstellungen, im Wesentlichen Rückstellungen für bergbauliche Verpflichtungen (Q1/2007: - 3,7 Mio. €), ausgewiesen; beide sind nicht zahlungswirksam. Weitere Angaben hierzu finden Sie im Anhang.

Bereinigte Ergebnisse vor und nach Steuern niedriger als im Vorjahr

Aufgrund der begrenzten wirtschaftlichen Aussagekraft sowie der hohen Schwankungsbreite der Marktwerte unserer Devisenoptionsgeschäfte weisen wir ein um diese Effekte bereinigtes Ergebnis vor Steuern sowie ein solches nach Steuern aus. Letzteres berücksichtigt damit auch die Auswirkungen der Marktwertveränderungen auf die latenten Steuern.

Das bereinigte Ergebnis vor Steuern erreichte im ersten Quartal 93,5 Mio. €; gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang um 13,7 Mio. € bzw. 13 %. Nach IFRS erfolgt trotz der Geltendmachung steuerlicher Verlustvorträge ein fiktiver Ausweis von latenten Ertragsteuern, d. h. zahlungsunwirksamen Steuern. Im ersten Quartal waren von den insgesamt 31,9 Mio. € (Q1/2006: 55,1 Mio. €) Ertragsteuern 4,6 Mio. € (Q1/2006: 30,2 Mio. €) latent, d. h. nicht zahlungswirksam. Weitere Angaben zur Ertragsteuerbelastung finden Sie im Anhang. Das um den Effekt der Marktwertveränderungen bereinigte Konzernergebnis nach Steuern lag im ersten Quartal mit 62,6 Mio. € um 8,6 Mio. € bzw. 12 % unter dem Vorjahreswert.

Bereinigtes Ergebnis je Aktie erreicht im ersten Quartal 1,52 € (- 12 %)

Das unverwässerte, bereinigte Ergebnis je Aktie ist der Quotient aus dem bereinigten Konzernergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter und der gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien. Da bei K+S derzeit keine der Bedingungen erfüllt ist, die zu einer Verwässerung des Ergebnisses je Aktie führen könnte, entspricht das unverwässerte Ergebnis je Aktie dem verwässerten Ergebnis je Aktie. Außerdem entspricht das Ergebnis je Aktie in Gänze fortzuführenden Tätigkeiten; es waren weder nicht fortgeführte Tätigkeiten noch Bilanzierungsänderungen zu berücksichtigen.

Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag im Berichtsquartal trotz des relativ hohen Ergebnisrückgangs bei Auftausalz in Europa bei 1,52 € und damit um 12 % unter dem Vorjahreswert (1,73 €). Für die aktuelle Berechnung wurde eine durchschnittliche Anzahl der während des Berichtszeitraums ausstehenden Aktien von 41,21 Mio. Stückaktien berücksichtigt (Vorjahr: 41,20 Mio. Stückaktien).

Zum 31. März 2007 hielten wir im Rahmen eines Belegschaftsaktienprogramms 60.000 Aktien im Bestand; die Gesamtanzahl der ausstehenden Aktien der K+S Gruppe belief sich damit Ende März auf 41,19 Mio. Stückaktien.

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit im ersten Quartal um 7,5 Mio. € gestiegen

Der Brutto-Cashflow lag im ersten Quartal mit 104,1 Mio. € um 9,9 Mio. € unter dem Wert des Vorjahres (Q1/2006: 114,0 Mio. €). Das geringere operative Ergebnis sowie höhere Zins- und Ertragsteuerzahlungen wirkten sich hier aus. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit erreichte hingegen im ersten Quartal 39,2 Mio. € und verbesserte sich damit um 7,5 Mio. € bzw. 24 % gegenüber dem Vorjahresniveau. Eine trotz kräftig gestiegener Forderungen geringere Zunahme des Working Capital war hierfür ausschlaggebend. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich im ersten Quartal aufgrund planmäßig höherer Auszahlungen für Sachanlagevermögen auf - 24,2 Mio. € nach + 7,8 Mio. € im ersten Quartal 2006. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Vorjahr durch Erlöse aus Wertpapierverkäufen in Höhe von 20,8 Mio. € begünstigt war.

Der freie Cashflow erreichte im ersten Quartal aufgrund höherer Investitionszahlungen sowie nicht vorhandener Sondereffekte aus Wertpapierverkäufen 15,0 Mio. € nach 39,5 Mio. € im Vorjahr. Nach Berücksichtigung des geringfügig positiven Cashflow aus Finanzierungstätigkeit weisen wir zum 31. März 2007 eine Nettoverschuldung von 713,1 Mio. € aus (Vorjahr 308,2 Mio. €). Der Anstieg ist hauptsächlich auf die im Zusammenhang mit dem Erwerb der SPL erfolgte Kreditaufnahme zurückzuführen.

Investitionen planmäßig um knapp 10 Mio. € gestiegen

Im ersten Quartal haben wir 25,2 Mio. € investiert und lagen damit um 9,4 Mio. € über dem entsprechenden Vorjahreswert. Der Anstieg ist in erster Linie auf die Fortführung noch nicht abgeschlossener Projekte aus dem Vorjahr zurückzuführen. Der Hauptanteil der Investitionen entfiel auf den Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte; Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen in die untertägige Infrastruktur standen hier im Vordergrund. Weitere bedeutende Projekte im ersten Quartal waren die in 2006 begonnene Verdopplung der Verladekapazität des Hafens der SPL sowie die Investition von fertiva in den Bau einer neuen Siebanlage für Ammonsulfat.

Für das Jahr 2007 rechnen wir einschließlich der Investitionsüberhänge mit einem Investitionsvolumen von rund 200 Mio. €; hierin ist bereits die Anschaffung eines zusätzlichen Schiffes für die SPL enthalten. Auf Ersatz und Produktionssicherung entfallen voraussichtlich knapp zwei Drittel des Investitionsvolumens; diese sollten durch die erwarteten Abschreibungen in Höhe von rund 130 Mio. € vollständig finanziert werden.

Die Forschungs- und Entwicklungskosten lagen im ersten Quartal mit 4,0 Mio. € etwas über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Für das Jahr 2007 erwarten wir Kosten von rund 16 Mio. €.

Personalzahl erhöht sich nach SPL-Übernahme

Am 31. März 2007 waren in der K+S Gruppe insgesamt 11.956 Mitarbeiter beschäftigt; davon entfallen 856 Mitarbeiter auf den Mitte des Jahres 2006 erworbenen Salzproduzenten SPL . Am Jahresende 2007 sollte die Zahl der Mitarbeiter in etwa auf dem gleichen Niveau liegen. Die Zahl der Auszubildenden belief sich am 31. März 2007 auf 496 - ein weiterer Zuwachs von 22 Auszubildenden im Vergleich zum Vorjahr.

Im ersten Quartal betrug der Personalaufwand 171,5 Mio. € und lag damit knapp 3 % über dem Vorjahresniveau. Trotz der erstmaligen Einbeziehung der SPL und der Tariferhöhung ab August 2006 ist der Personalaufwand damit nur moderat gestiegen. Für das Gesamtjahr 2007 rechnen wir ebenfalls nur mit einer leichten Erhöhung des Personalaufwands.

Nachtragsbericht

Nach Schluss des Berichtsquartals ergaben sich keine signifikanten Änderungen bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bzw. unserer Branchensituation; es gibt auch keine anderweitigen für die K+S Gruppe zu berichtenden Ereignisse von besonderer Bedeutung.

Risikobericht

Gegenüber den im Risikobericht der K+S Gruppe gemachten und am 15. März 2007 im Geschäftsbericht 2006 der K+S Gruppe auf den Seiten 107ff. veröffentlichten Angaben gibt es keine wesentlichen Änderungen der beschriebenen Risiken, d. h. der möglichen negativen Auswirkungen bzw. der jeweiligen Eintrittswahrscheinlichkeiten. Dies schließt neue und weggefallene Risiken mit ein. Bestandsgefährdende Risiken liegen derzeit nicht vor.

Chancenbericht

Gegenüber den im Geschäftsbericht 2006 der K+S Gruppe auf den Seiten 129ff. beschriebenen und am 15. März 2007 veröffentlichten Chancen gibt es keine wesentlichen Änderungen. Dies schließt neue und weggefallene Chancen ein. Chancen und Risiken sowie deren positive und negative Veränderungen werden dabei nicht gegeneinander aufgerechnet.

Ausblick 2007 deutlich angehoben

Die zu Beginn geschilderten günstigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Europa, aber auch für die Weltwirtschaft insgesamt sollten in den verbleibenden Monaten anhalten. Dämpfend könnte sich eine stärkere US-Dollarkursabwertung auswirken.

Auf den Agrarmärkten führt die tendenziell nicht ausreichende Nahrungsmittelproduktion zu weiter abnehmenden Lagerbeständen bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Die infolgedessen zu beobachtenden Preissteigerungen begünstigen den Einsatz mineralischer Düngemittel. Zusätzliche positive Auswirkungen auf die Düngemittelnachfrage hat der Trend zu nachwachsenden Rohstoffen. Aufgrund der daraus resultierenden starken Nachfrage nach Kalidüngemitteln bei gleichzeitig niedrigen Lagerbeständen bei den Produzenten hat sich das internationale Preisniveau deutlich erhöht. Das Salzgeschäft wird insbesondere im vierten Quartal maßgeblich von der winterlichen Witterung abhängig sein. Dabei gehen wir sowohl für den europäischen als auch für den nordamerikanischen Markt von mittleren langjährigen Absatzwerten aus, die jedoch den bisherigen Rückstand bei Auftausalzabsätzen nicht werden ausgleichen können.

Unter den erwarteten Rahmenbedingungen rechnen wir in diesem Jahr mit einer spürbaren Umsatzsteigerung; diese ist auch begünstigt durch den Konsolidierungseffekt aus der erstmalig ganzjährigen Einbeziehung der SPL . Das operative Ergebnis der K+S Gruppe sollte in den kommenden drei Quartalen den bisherigen Rückstand nicht nur aufholen, sondern ebenfalls spürbar überkompensieren können. Unser Ausblick berücksichtigt dabei folgende Prämissen: eine weltweit starke Nachfrage nach Kalidüngemitteln, eine signifikante Reserve im zweistelligen Millionenbereich für eventuelle Nachsicherungen wegen des sich weiter abschwächenden US-Dollars, Energiekosten auf dem derzeitigen Niveau sowie ein durchschnittliches Auftausalzgeschäft in Europa und Nordamerika im vierten Quartal.

Versicherung der gesetzlichen Vertreter der K+S Aktiengesellschaft

Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den angewandten Grundsätzen ordnungsmäßiger Konzernzwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt, der Konzernlagebericht den Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage des Konzerns so darstellt, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird und dass die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.

Der Vorstand, 2. Mai 2007

 

Zukunftsbezogene Aussagen

Dieser Bericht enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der K+S Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zu Grunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit geschilderten Erwartungen abweichen.

© K+S Aktiengesellschaft